Hier die zwei Klassiker: „Was ist, wenn…?Meist: „Was ist, wenn ich ins Wasser falle?“ Genau dafür gibt es Schwimmweste, Helm, Neopren, klare Einweisung und einen Guide, der den Ablauf steuert. Wir erklären, wie du dich im Wasser verhältst, und vermeiden unnötige Risiken.
Kalte Hände sind im Wildwasser bei kühler Witterung nicht ungewöhnlich. Wir beugen dem vor, indem wir hochwertige Neoprenausrüstung bereitstellen. Sollte dennoch jemand frieren, haben unsere Guides bewährte Tipps parat: Aktive kurze Übungen im Boot fördern die Durchblutung. Bei Bedarf passen wir das Tempo an.
Das ist beim Rafting extrem selten. Seekrankheit (Kinetose) entsteht meist durch gleichmäßige, langanhaltende Schaukelbewegungen, wie sie auf großen Schiffen vorkommen. Auf dem Lech bewegen wir uns in kurzen, unregelmäßigen Intervallen durch Wellen und Strömungen. Zudem bist du im Raftingboot aktiv eingebunden – du paddelst mit und konzentrierst dich auf den Fluss. Diese körperliche Aktivität und der freie Blick auf die Umgebung verhindern in der Regel, dass dem Gehirn widersprüchliche Signale gesendet werden. Solltest du dennoch zu Übelkeit neigen, hilft es, den Blick stabil nach vorne in Fahrtrichtung zu richten und tief durchzuatmen.